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Herzratenvariabilität
,,Der Einklang von Herz und Hirn“

Der Herzrhythmus eines gesunden Herzens variiert ständig um kaum wahrnehmbare Nuancen im Tausendstelsekundenbereich. Auch ein gesundes Herz schlägt also nie ganz regelmäßig, sondern es passt die Frequenz der Herzschläge den jeweiligen Erfordernissen an. In Ruhe und Entspannung nimmt die Herzfrequenz ab, während sie bei körperlicher Anstrengung oder seelischer Erregung zunimmt.

Die Herzratenvariabilität (HRV) ist ein Maß für die Variation des Zeitabstandes zwischen zwei Herzschlägen. Eine große HRV bedeutet, dass eine hohe Anpassungsfähigkeit auf sich ändernde Lebensbedingungen besteht. Wenn Ihr Herz unregelmäßig schlägt, bedeutet dies nicht, dass Sie krank sind. Im Gegenteil, ein nicht gleichmäßiger Herzschlag ist bei einem gesunden Herz ein deutliches Zeichen dafür, dass Sie fit und gesund sind. Sie sind in der Lage, schnell ein paar Gänge hoch- oder herunterzuschalten. Umgekehrt ist eine niedrige Herzratenvariabilität ein Zeichen von Erschöpfung infolge lang anhaltender Belastung.

Das vegetative Nervensystem steuert und reguliert wesentliche Körperfunktionen wie beispielsweise die HRV autonom, also ohne unser willentliches Zutun. Der Sympathikus aktiviert dabei den Körper, so dass bei Anspannung, körperlicher Anstrengung, Angst oder seelischer Erregung die Herzfrequenz steigt, die Atmung schneller wird und die Muskelspannung zunimmt. Der Parasympathikus als Gegenspieler und Ruhenerv sorgt für Entspannung, Ruhe und Erholung: Die Herzfrequenz nimmt ab, die Atmung wird langsamer. Der Zustand des vegetativen Nervensystems hat einen direkten und längerfristigen Einfluss auf die Herzratenvariabilität.

Herzratenvariabilität

HRV – Indikator zur Risikoabschätzung von Burnout

Die Herzratenvariabilität ist bei jedem Menschen anders. Mit Hilfe der HRV-Messung können Einschränkungen der Herzratenvariabilität schon frühzeitig erkannt werden. Sie dient der Prävention, um zum Beispiel eine mangelnde Stressresilienz (Widerstandsfähigkeit) aufzudecken. Stehen wir –  bildlich gesprochen – zu lange auf dem Gaspedal, fügen wir unserem Körper Schaden zu. Also runter vom Gas! Der erste Schritt ist die HRV-Messung. Das Ergebnis wird in ein feuerähnliches Diagramm umgewandelt und ausgewertet.

Mit dem regelmäßigen Sauerstoff-Zelltraining bekommen Ihre „ermüdeten“ Zellen neuen Treibstoff. Schon nach wenigen Trainingseinheiten zeigen sich multifaktorielle Anpassungsreaktionen im gesamten Organismus und eine merkliche Steigerung des Energieniveaus. Eine jetzt erneut durchgeführte HRV-Messung zeigt eine deutliche Verbesserung der Herzratenvariabilität.

HRV vorher
HRV vorher
HRV nachher
HRV nachher
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Die Shape hat uns getestet und war überzeugt!